Allgemeine Informationen

 

Strausse zeichnen sich durch ihre grosse Anpassungsfähigkeit gegenüber verschiedenen klimatischen Verhältnissen aus. Dies hat zur Folge, daß Strauße nicht nur in Steppen- und Wüstengebieten gehalten werden können, wo die Tagestemperaturen jenseits der 40 Grad liegen sondern auch in kältesten Gebietszonen wie z.B. Rußland bei Temparaturen bis zu -40 Grad.

 

Möglich macht dies vor allem ihr flauschiges Gefieder, welches viel Luft in sich halten kann und sich somit als gute Wärmeisolierung auszeichnet. Tagsüber dient das Gefieder als Sonnen-, nachts als Kälteschutz.

 

Dies hat zur Folge, das Strausse selbst langfristige strengere Winterperioden gut überleben können.

 

Normalerweise werden auf Straussenfarmen sogenannte Zuchttrios gehalten. Diese bestehen aus einem Hahn und zwei Hennen.

 

Im Zeitraum von März bis September beginnt die Legeperiode. In diesem Zeitraum legt die Henne zwischen 40 - 60 Eier. Das Gewicht dieser Eier beträgt dabei in der Regel zwischen 1,1 und 1,9 kg.

 

Die Brutphase dauert zwischen 41 - 44 Tagen und findet bei Straussenfarmen in sogenannten Brutkästen unter optimalen Bedingungen statt.

 

Nach dem Schlüpfen sind die Küken ca. 800 und 1200 g schwer und in etwa 30 cm groß.

 

Während Hennen ihre Geschlechtsreife bereits nach  2 - 2,5 Jahren erreicht haben, benötigen Hähne annähernd 3 Jahre.

 

 





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